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Mailabsender gesucht!

(Erledigt) Vor kurzem erhielten wir eine Mail von einem Nutzer, der interessante Vorschläge zur Farbgestaltung der Tabelle in der Werkbesprechung Toccata und Fuge d-moll (“dorische”) / BWV 538 unterbreitete. Doch leider stimmte die angegebene Mailadresse des Absenders nicht, so dass bislang keine Kontaktaufnahme möglich war. Der betreffende Nutzer mit den Initialien F. S. möge sich daher bitte noch einmal mit der korrekten Mailadresse an uns wenden. Vielen Dank!

Webseite war offline

Durch eine Fehlkonfiguration des Webseiten-Backends nach einer Umstellung der PHP-Umgebung auf dem Server war bachs-orgelwerke.de vom 06. bis zum 08.02.2017 nicht erreichbar. Wir bitten, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen!

Downloads komplett in einer Datei

Alle Werkbesprechungen lassen sich nunmehr zusammen in einer Datei einschließlich des Einführungstextes zu diesem Projekt herunterladen.

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AutorDer Autor Joachim Winkler (*1938) hat sich in 40 Jahren hauptberuflicher Tätigkeit als Kantor und Konzertorganist besonders intensiv mit Johann Sebastian Bachs Orgelschaffen auseinandergesetzt und es in Konzertzyklen und Gesamtwiedergaben nicht nur immer wieder aufgeführt, sondern auch in besonderen Gesprächskonzerten und Seminaren analysiert und erläutert. Im Zusammenhang mit diesen Veranstaltungen entstand die hier veröffentlichte Sammlung detaillierter Einführungen mit Noten- und Klangbeispielen.

Winkler studierte in Eßlingen/Stuttgart und an der Musikhochschule (heute: Hochschule für Musik und Theater) Hamburg. Dort, u.a. als Schüler Heinz Wunderlichs, legte er 1965 das Staatsexamen für A-Kirchenmusiker und 1967 das Orgel-Konzertexamen ab.

Er führte umfangreiche, dem Orgelschaffen Bachs gewidmete Konzertzyklen in Chile (Johanniskirche Osorno, 1967) und in der St. Ansgar-Kirchengemeinde Elmshorn bei Hamburg durch (1976/77). Anschließend spielte er mehrmals Gesamtwiedergaben in der (durch ihr enorm zahlreiches Kurgastpublikum für solche Vorhaben besonders prädestinierten) Ev.-Luth. Inselkirche Norderney, vor allem in den Bachjahren 1985 und 2000, wo an 20 Abenden nicht nur sämtliche freien und choralgebundenen Orgelwerke Bachs, sondern auch an die 60 Kompositionen aus dem umfangreichen Werkbestand nicht eindeutig gesicherter Echtheit erklangen. Die Konzerte fanden in wöchentlichem Abstand statt; ihnen ging jeweils ein Gesprächskonzertabend (‚Bach-Seminar’) voraus, in denen die Programme des tags darauf folgenden Konzerts intensiv besprochen und auszugsweise vorgespielt wurden. Wie schon zuvor in Osorno und in Elmshorn erhielten die Besucher insbesondere der Seminare und Gesprächskonzerte stets schriftliche Analysen und Erläuterungen zu den jeweils vorgetragenen Werken in die Hand. Diese Texte wuchsen zu einem Corpus an Erstfassungen heran, das nach mehrfachen Revisionen, Überarbeitungen und Aktualisierungen zum Grundstock der hier vorgelegten endgültigen Buchfassung wurde.

Als Ruheständler studierte Winkler von 2003 bis 2008 an der Universität Hamburg Neugriechische Philologie, Byzantinistik und Altgriechische Philologie (Magisterexamen). Diesem Abschluß ließ er –weiterhin in Hamburg– ein Promotionsstudium im Fachbereich Neogräzistik folgen. Mit einer entsprechenden Dissertation über ein Thema aus der griechischen Nachkriegsliteratur wurde er im Juli 2016 zum Dr. phil. promoviert.

   
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